Höret, Höret

Leider müssen wir das Frühjahrs-Fest schweren Herzens absagen und auf einen Termin im Oktober verschieben. Anmeldung kommt demnächst.

 

 

Zum Frühjahrsanfang laden wir alle herzlich ein, an unserem Frühlingsfest teilzunehmen. Es sind alle von dem einfachen Handwerker und Händler bis hin zum Ritter mit Gefolge willkommen.

Wir werden einen Markt mit diversen Händlern haben, sowie Turniere für das Volk und den Adel.

Seid also herzlich Willkommen.

Das Konzept


Mit dieser Veranstaltung möchten wir versuchen, ein möglichst mittelalterliches/fantasy Turnier in dem passenden Umfeld mit einem schönen und lebendigen Markt und einem Schützen-Turnier zu veranstalten.

Unser Ziel ist es, mit dieser Veranstaltung Potenzial für adelige Charaktere als auch Ambientecharaktere zu bieten.

Für adeliger Charaktere durch ritterliche Waffengängen auf dem Turnierplatz und einen abendlichen Ball mit Festessen.

Ambientecharaktere, die nicht am ritterlichen Turnier teilnehmen wollen, bietet das Spiel auf und um den Marktplatz, sowie das Schützenfest, einige weitere Attraktionen, eine menge Möglichkeiten.


Die einzigen zwei Regeln, die LARP braucht


1. Wenn Du angespielt wirst, zeige irgendeine plausible Reaktion. Spiel irgendwas, egal was, aber spiel.

2. Wenn Du jemanden anspielst, erwarte keine bestimmte Reaktion. Akzeptiere, was Dein Gegenüber draus macht


Was passt /passt nicht?:


Von Charakter und Konzepten, die nicht in so ein Setting passen oder das gemeinsame Spiel aller anderen Teilnehmer beeinträchtigen, bitten wir abzusehen. Da Orks, Oger, Kender, Dunkelelfen, Katzenwesen oder ähnlich fantastische Rollenkonzepte auf diesem Con nicht funktionieren würden, bitten wir von diesen Charakterkonzepten Abstand zu nehmen.
Gern gesehen sind Freunde der Menschen wie Zwerge und Elfen z.B. als gesandte Abordnung


Magie?


Magie ist ein etablierter Aspekt des Live-Rollenspiels. Doch möchten wir auf der Herbst-Turney darauf verzichten. Das heißt nun aber nicht, dass diese Charaktere prinzipiell von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Gerade wenn magiekundige Charaktere in das Gefüge der eigenen Gruppe eingebunden sind, ist es nur passend, wenn sie als Teil ihrer Gruppe das Turnier oder den Markt besuchen. Dabei sollte allerdings bedacht werden, dass das Konzept dieser Veranstaltung keinerlei magische Fähigkeiten und deren Gebrauch vorsieht. Im Spiel selbst unterliegt Magie und Zauberei einem strikten Verbot des Barons. Es wäre also unklug dort Magie zu wirken.


Was bieten wir an Spielangebot?


Für Ritter:

Die Ritter und ihre Kämpfe untereinander stehen im Mittelpunkt des Turniers. Die Helmschau und der Aufmarsch bieten weitere Ansätze. Die Ritter und die Verehrung der Frauen soll nicht zu kurz kommen. Vielleicht erspielt sich manch Ritter ein Turnierpfand.

Keine Anforderung, aber sehr schön wäre ein eigener Herold der den Ritter in den Schranken ankündigt


Für Knappen:

Das übliche Charakterspiel zwischen Ritter und Knappe bietet sich natürlich an einer Fülle an Spielmöglichkeiten. Vielleicht ist die Herbst-Turney Anlass, zum Schildknappen ernannt zu werden? Oder feierlich in den Ritterstand erhoben zu werden, um erstmals am Turnier teilzunehmen?


Für Damen:

Sehen und gesehen werden lautet die Devise. Die Damen sind Ansporn für die Ritter im Verhalten und Taten

Volk:


Ihr belebt dieses Fest ihr jubelt eurem Favoriten zu oder belebt den Markt auf dem einiges geboten wird.
Nehmt am Schützenfest teil. Handwerker, Barden oder Gaukler, einen Abstecher in den Badezuber – es wird immer etwas geboten. Wer da noch Zeit findet, kann sich im Glücksspiel versuchen oder sich ein wenig Ruhe gönnen, um sich schließlich in das abendlichen Tavernenleben zu stürzen.

Geplantes Programm:

Helmschau

Buhurt

Tjost

Melée (Gestampfe)

Ritterliche Tafel

Tanz & Musik

Pompfball

Schützenturnier

Am Donnerstagabend auf Freitagvormittag muss sich jeder Teilnehmer bei der Turnierleitung melden. Ab Freitagmittag Helmschau und Vorstellung des Charakters durch eigenen Herold. Ausgabe der Turniersiegel für die Teilnehmer.

Buhurt und Tjost und Lanzenstechen bis Samstag Nachmittag. Wer einen eigenen Sattel zum Tjosten hat, kann ihn gerne mitbringen.

Ritterliche Tafel am Samstag Abend. Wir werden durch unseren Koch entsprechende Gerichte kredenzen. Es kann sich aber jeder gerne mit Speis und Trank einbringen.

Über die gesamte Zeit wird unser Koch in der Taverne Speisen zubereiten. Getränke und Speisen werden zu moderaten Preisen dort verkauft.

Voraussetzungen fürs Turnier:

Anforderungen für den Ritter:


Es gibt für die Ritter eine gewisse Grundausstattung die wir uns wünschen bei Fragen meldet euch bei uns:

- Turnierwürdigkeit: Jeder der am Turnier teilnimmt soll uns IT davon überzeugen können das er berechtigt ist am Turnier teilzunehmen

- Wappenschild

- Banner (wäre schön)

- Wappenrock/oder etwas Ähnliches

- Helm (Pflicht kann auch im Notfall gestellt werden)

- entsprechende Ausrüstung für die Kämpfe(Eure Ausrüstung muss Sicher sein. Es ist egal ob ihr eine Fantasy oder historisch angelehnte Rüstung habt)

-Fürs tjosten wär ein geschlossener Helm gut (geschlossener Helm wird auch gestellt)

- standesgemäße Kleidung für feierliche Anlässe des Turniers


Statussymbole eines Ritters: (mal so als ansporn)

* das Schwert
* der Schwertgurt
* die Sporen
* der Wappenschild
* Fingerhandschuhe

Turnierregeln:


Zweikampf
Die Zweikämpfe laufen nach dem Forderungsprinzip, d.h. ein Kontrahent fordert den anderen. Diese melden sich anschließend beim Turnierrichter. Rüstungsgrad und Art der Waffen werden von den Kontrahenten selbst gewählt. Es wäre schön wenn der Sieg nicht durch das Zählen von Punkten ermittelt wird, sondern durch vorherige Absprache oder durch das Zufallsprinzip, beispielsweise Münzwurf. Schönes Kämpfen und die Show stehen im Vordergrund)


Tjosten
Beim Tjost treten zwei Ritter gegeneinander an. Ihre Knappen oder Kriegsknechte übernehmen die Führung des Pferdes (schieben das Holzpferd). Derjenige Ritter erringt den Sieg, der zuerst zwei Lanzen gebrochen hat. Bei einem Unentschieden entscheidet die dritte Lanze.


Buhurt
Im Buhurt werden die Ritter mit ihren Knappen auf zwei Heereshaufen verteilt. Nachdem der Buhurt eröffnet wurde, suchen sich die Ritter im gegnerischen Heer ihren Kontrahenten und fordern diesen zum ritterlichen Zweikampf heraus. Dabei dürfen die jeweiligen Knappen ihren Ritter unterstützen. Der Ritter, der als Verlierer aus dem Zweikampf hervorgeht, muss das Schlachtfeld mitsamt Knappen verlassen. Der Buhurt ist beendet, wenn auf der Seite eines Heerhaufens keine Ritter mehr am Buhurt teilnehmen.

Gestampfe
Das Gestampfe ist ein Massenkampf an dem zahlreiche Ritter, deren Knappen, sowie Kriegsknechte teilnehmen können.
Im Gestampfe wird bis zur Aufgabe gefochten. Das Ziel ist es, so viele Ritter wie möglich zu besiegen und diese durch den eigenen Knappen/Kriegsknecht als Geiseln vom Schlachtfeld führen zu lassen. Die Regeln erlauben, dass auch mehrere Ritter einen Einzelnen angreifen dürfen. Um allzu hartes Schlagen zu verhindern, befindenden sich Kampfrichter auf dem Schlachtfeld.
Ritter, die ohne Knappen angereist sind können sich statt dem Knappen auch von einem Waffenknecht helfen lassen.